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Leicht zu öffnende und individuell gestaltbare Premium-Drehverschlüsse aus Weißblech für Dosenverpackungen

Ausschalten  Blechdrehung

  • Es ist vielseitig einsetzbar und wird häufig für Glasflaschen, aber auch für Keramikflaschen, Plastikflaschen usw. verwendet.
  • Der Vier-Auslass-Verschluss zeichnet sich durch Schnelligkeit, Komfort und Stabilität aus: Er lässt sich mit einer Vierteldrehung öffnen und schließen und ist einhändig bedienbar. Das Mehrkopfgewinde gewährleistet die zuverlässige Abdichtung.
  • Es handelt sich um eine klassische Verpackungskomponente, die sowohl Funktionalität als auch Ästhetik vereint und eine ideale Wahl für die Lebensmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie im mittleren bis gehobenen Preissegment darstellt.

Spezifikation

Material

Weißblech

Durchmesser (mm)

48 53 58 63 66 70 77 82

Höhe (mm)

8,6–10,9 mm, individuell angepasst, passend für die Flaschenöffnung.

Typ

4- und 6-krallig

Dicke (mm)

0,15–0,17 mm, kundenspezifisch anpassbar

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CMYK +1 Kann angepasst werden

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Produktdetails

Der Schraubverschluss für Weißblechdosen ist ein Flaschenverschluss mit vier oder sechs Gewindegängen und ein klassisches Verpackungselement, das Funktionalität und Ästhetik vereint. Seine Herstellung umfasst Metallverarbeitung, Beschichtungstechnik und Präzisionsformtechnik. Er findet breite Anwendung und ist in der Lebensmittel-, Getränke- und Pharmabranche im mittleren bis gehobenen Preissegment weiterhin gefragt, da Verbraucher dort zunehmend Wert auf Nachhaltigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Produktqualität legen. Er eignet sich für Glas-, Keramik- und Kunststoffflaschen und hat sich zu einer wichtigen umweltfreundlichen Alternative zu Kunststoff-Schraubverschlüssen entwickelt. Der Hauptunterschied zwischen dem vier- und dem dreigängigen Verschluss liegt in der Anzahl der Gewindegänge; der viergängige Verschluss bietet eine bessere Abdichtung.

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    Vorsichtsmaßnahmen für die Verwendung der Flaschenverschlüsse

    Die Weißblech-Schraubverschlüsse unseres Unternehmens wurden bei ca. 200 °C gebrannt und erfüllen die nationalen Lebensmittelhygienevorschriften. In der Regel ist keine Reinigung erforderlich. In Ausnahmefällen, z. B. bei Kaltabfüllung, verbessert ein Einweichen in über 80 °C warmem Wasser vor dem Verschließen die Dichtwirkung. Die Klebefläche der Schraubverschlüsse ist mit Wachs beschichtet, das als Gleitmittel dient. Der Schmelzpunkt des Wachses liegt bei 82–85 °C. Das verwendete Wachs entspricht den Hygiene- und Sicherheitsstandards für Lebensmittelverpackungen. Zum Entfernen des Wachses weichen Sie den Verschluss 5–10 Minuten in über 90 °C warmem Wasser ein. Der eingeweichte Verschluss sollte innerhalb einer halben Stunde verschlossen werden. Vermeiden Sie längere Lagerung in feuchter Umgebung, da dies zu Rost an der Schneide führen kann.

    Häufige Fehler beim Verschließen der Flaschenverschlüsse

    „Je enger die Rotation während des Versiegelungsvorgangs ist, desto besser ist die Dichtungsleistung.“
    Die Dichtigkeit von Glasdosen wird hauptsächlich durch das Vakuum im Inneren der Dose bestimmt und nicht durch das Einrasten der Verschlussklammern in das Gewinde. Üblicherweise richtet man sich nach der Standard-Flaschenmündung (FD/GP1). Die Dichtigkeit ist erreicht, wenn die Verschlussklammern zu einem Drittel bis zur Hälfte in das Gewinde der Flaschenmündung eindringen. Dies gilt als optimale Passform. Ein einfaches Festziehen von Flaschenverschluss und -schraube führt nicht immer zum gewünschten Ergebnis. Es besteht die Gefahr des Überdehnens, wodurch sich die Verschlussklammern verformen, die Schraube zu fest angezogen wird und es zu Rostbildung an den Klammern, chronischem Auslaufen und Problemen wie unvollständiger Abdichtung während der Sterilisation oder dem Abspringen des Verschlusses kommen kann. Daher sollte beim Verschließen die richtige Kraft angewendet und der Verschluss gestoppt werden, sobald die Position korrekt ist.

    „Wenn der Sicherheitsknopf heruntergezogen wird, bedeutet dies, dass der Flaschenverschluss ordnungsgemäß verschlossen ist.“
    Wenn im Inneren des Behälters ein bestimmtes Vakuum entsteht, senkt sich der Sicherheitsknopf. Das Absinken des Sicherheitsknopfes bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass der erforderliche Vakuumpegel im Behälter erreicht ist. Beim Transport von Konserven aus tieferen in höhere Lagen kann es bei sinkendem Luftdruck oder steigender Außentemperatur und einem zu niedrigen Vakuumpegel im Inneren zu einem erneuten Vakuumaufbau kommen. Die erforderlichen Vakuumpegel variieren je nach Verschlussart.

    Flaschenverschluss-Modell

    Minimaler Vakuumgrad (mmHg)

    48

    330

    53, 58, 63, 70, 77, 82

    300

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